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		<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 12:11:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Swiss Harley Days 16. - 18. Juli 2010</title>
			<link>http://www.baselchapter.ch/news/newsdetails/article/swiss-harley-days-16-18-juli-2010.html</link>
			<description>Swiss Harley Days 2010 &amp; 19. European HOG Ralley 2010 in Lugano</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie bereits 2008 in Sirmione war ein oberitalienischer See auch dieses Jahr wieder Austragungsort des European HOG Rally. Diesmal fand der Event gar noch &quot;closer to home&quot; statt als damals am Gardasee, nämlich praktisch vor unserer Haustüre in Lugano.
Bereits am Freitagmorgen beim Treffpunkt auf der Raststätte Pratteln brannte die Sonne hernieder, und es sollte ein heisser Tag und ein richtiges Hochsommerwochenende bleiben. Vorerst fuhren wir unter Führung von RC Andy über die A-2 Richtung Süden. Kurz vor Sursee dann plötzlich Stau auf dem Highway (wohl wegen eines Unfalls), aber zum Glück befand sich das Stauende just bei einer Ausfahrt, so dass wir flugs auf die Hauptstrasse ausweichen konnten. Nach einer halbstündigen Überlandfahrt gings dann wieder auf die Bahn zurück, und dann den Gestaden des Vierwaldstättersees entlang bis zur Raststätte Altdorf. Wir waren alle heilfroh, hier etwas Flüssigkeit nachtanken zu können, denn heute war einer jener seltenen Tage, wo der Fahrer durstiger war als die Maschine. Ab Erstfeld fuhren wir auf der Hauptstrasse weiter gen Süden, und nach Amsteg begannen die ersten Kurven des 32-km langen Anstiegs bis zur Gotthard-Passhöhe, die ziemlich genau eine Meile höher liegt. Das Verkehrsaufkommen war mehrheitlich erträglich, und hätte nicht der obligate Fahrer aus dem grossen Kanton mit angehängtem Boot den Weg über den Pass gewählt, so hätten wir durchaus richtig zufahren können. So wars halt eine gemütliche Fahrt bis zur Passhöhe, wo sich die ersten Quellwolken in den ansonsten blauen Himmel zu winden begannen. Wir verpflegten uns mit Wasser und Wurst, und Andy gab dem Urschweizer-Ort zu Ehren eine kurze professionelle Jodlereinlage zum besten.
Bis Faido fuhren wir weiter auf der Hauptstrasse, dann lenkten wir die Harleys wieder auf die Autobahn. In je tiefer liegende Gefilde wir vordrangen, desto trockener und heisser und betäubender wurde das Klima. Wie halbtote Fliegen stiegen wir von den Mopeds, als Andy unseren Tross bei Bellinzona zum nächsten Boxenstop führte. Hier war nun bei den meisten auch &quot;Jacke weg&quot; angesagt, und so fuhren wir gilet-mässig weiter über den Ceneri zum Ziel in Lugano. Nach Verlassen der A-2 machten wir noch eine kleine Rundfahrt durch verkehrstechnisch eher verstopfte Teile des Sottoceneris, bis wir dann bei Paradiso erstmals Luganeser-Boden befuhren. Statt zum See runter gings allerdings via Bahnhof nach Norden, so dass wir schliesslich zwischen uns und unserem Ziel das abgesperrte HOG Gelände vorfanden. Hmmmm, also noch ein paar Kurven hier und da, noch mal um diesen und jenen Block herum fahren, dann an einem Gitter vorbei, bei einem Polizisten gnädigerweise Durchfahrtsrechte durch abgesperrte Strassen erbettelt, und siehe da, endlich konnten wir beim schön gelegenen Hotel Walter vorfahren und einchecken. Na ja, schön gelegen ist das Hotel, das soll keiner in Abrede stellen. Aber sonst ... Die Zimmer erinnerten mich eher an Nordkorea, und ich möchte nicht viel Geld darauf wetten, dass sich ein Brockenhaus finden lässt, welches die Möbel gratis abtransportieren würde. Das einzig wirklich Brauchbare im Zimmer war die Klimaanlage, der Rest war kaum feudaler als eine Militärkaserne. Der Preis von CHF 260 pro Doppelzimmer war dann allerdings wieder oberes Luxussegment. Die Location der Bleibe war wie gesagt super, Morgenessen war auch in Ordnung, organisiert war es auch gut, und Lugano ist offenbar einfach megateuer, aber diese Herberge kann ich zu dem Preis niemandem wirklich empfehlen.
Wenigstens gabs im Gartenrestaurant kühles Bier, das hatten wir alle auch bitter nötig. Beim erneuten Auftanken trafen wir dann auch die meisten derjenigen BCS-ler, die nicht mit uns im Konvoi, sondern separat nach Lugano gefahren waren und die auch an andern Orten untergebracht waren. Zum Chapter-Nachtessen an der Piazza fanden sich dann alle anwesenden BCS-ler ein. Draussen Sitzen war an so einem prächtige Sommertag natürlich super, nur leider hatte der Wirt des Olympia seine einst schöne Freiluft-Terrasse in ein Glasgewächshaus mutiert. Dieses mag im Winter gewisse Vorzüge haben, bei den im Juli herrschenden hochsommerlichen Temparaturen war es suboptimal. Dafür war das Essen gut, so dass wir nicht weiter herummäkeln wollen. Nach dem Essen verstoben die BCS-ler relativ schnell in alle möglichen Himmelsrichtungen, so dass ich halt den Abend mit einem Privatspaziergang zu zweit durchs Gelände abschloss.
Der Höhepunkt des Samstages war sicherlich die Parade, die um 17 Uhr starten würde. Bis dahin nahmen einige ein paar Kilometer im Tessin unter die Räder, während andere die Zeit zum Bummeln übers Gelände nutzten. René montierte die Chapterfahne frühzeitig und fachgerecht. Leider schien sich das Interesse beim BCS an einem gemeinsamen Auftritt in engen Grenzen zu halten, so dass unser schönes Chapter-Fähnlein am Schluss nur von &quot;Acht Aufrechten&quot; ausgeführt wurde. Andere BCS-ler nahmen an der Parade weiter vorn oder hinten teil. Wie dem auch sei, jedenfalls war die Ausfahrt grossartig, die jubelnden Zuschauermassen, die engsten Kurven am San Salvatore hinauf nach Carona und runter nach Vico Morcote, ein paar zu sehr gestylte Öfen überhitzt am Strassenrand stehend, und immer und fast bei jedem Haus und jeder Kurve winkende Leute. Das BCS hat mit dem kombinierten Auftritt von Fahne und wenigstens fünf weiteren Mopeds sicher eine gute Figur abgegeben.
Das Gros derjenigen BCSler, die nach der Parade nicht gleich wieder das private Weite suchten, wollte auch den Samstag Abend gemeinsam bei Speis und Trank verbringen. Etwas Suchen war zwar von Nöten, da die Beizen alle sehr gut besetzt waren und es daher kein Leichtes war, für uns 13 BCS-Mohikaner ein Plätzchen zu finden. Geduld brachte aber auch hier Rosen, und so konnten wir uns an die für uns hergerichtete Tafel setzen und unseren Gaumen etwas verwöhnen. So etwa beim Auftischen des Hauptganges waren wir dann sogar froh, dass es draussen bei den auf Treppe aufgestellten Tischen keine freien Plätze gehabt hatte und wir im Restaurant selbst zu Tisch sitzen nehmen mussten. Denn um diese Zeit begannen die Wolken zu bersten und sich unter blitzendem Donnergrollen zu leeren, wie es sich eben für ein echtes Tessiner Rock'n'Roll Sommergewitter gehört. Nach dem Dessert war drausen alles tropfnass, dafür kam von oben kein Nachschub mehr und die Temperatur hatte sich auf einen erträglichen Wert vermindert. Jetzt gings hinunter zur Piazza, wo Gotthard sicher schon kräfig in die Saiten griff, denn elf Uhr hatte es längst geschlagen. Dachten wir, denn auch der Beginn des Samstag-Abend-Gigs war vom Wolkenbruch etwas hinausgeschoben worden. Also konnten wir den gesamten Auftritt der Luganeser Rockband in vollen Zügen und ganzer Länge geniessen, ehe wir uns wieder auf machten zu einer weiteren Nacht in Pjöngjang, äh im Hotel Walter natürlich. Als wir dort eintrafen, war vom BCS nichts zu hören oder zu sehen, so dass wir uns halt auch auf die Pritsche legten und dem Sandmännchen riefen.
Am Sonntag machten wir uns rechtzeitig auf die Rückfahrt, diesmal angeführt von RC Sébastien, da Andy et al. am Sonntag weiter in gemeinsame Ferien abfuhren. Nach einem Halt im bereits merklich kühleren Airolo gings über Nufenen ins Wallis und weiter auf die Grimsel, wo wir auf der Passhöhe ein schmackhaftes Mittagessen einnahmen. Bei der Raststätte Münsingen verabschiedeten wir uns voneinander.
Zum Schluss noch ein Dank an die beiden RCs Andy und Sébastien und auch Elisabeth fürs Organisieren.
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			<category>Normale News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FCB Meisterfeier 16. Mai 2010</title>
			<link>http://www.baselchapter.ch/news/newsdetails/article/fcb-meisterfeier-16-mai-2010.html</link>
			<description>„Glaubed nid a Geischter, Glaubed nid a Geischter ....
... dr FCB isch Schwiizermeischter!“</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Spannung lag schon seit Wochen in der Luft, zumal sich unser FCB bereits im Vorfeld der Finalissima in Bern von seiner besten Seite gezeigt und die Leaderposition erobert hatte. Dennoch schlug natürlich unser aller Puls am Sonntag ab 16.15 Uhr schneller und heftiger, als die Rot-Blauen im Stade de Suisse ihr Tagwerk in Angriff nahmen. Und wie sie es taten! Abgeklärt, ruhig, überlegt, meisterlich. Es war ein Match, bei welchem – von immer möglichen Schiedsrichterfehlentscheiden mal abgesehen – eigentlich schon nach wenigen Minuten klar war, dass der FCB die gegenerische Mannschaft im Griff hat und wohl zumindest das erforderliche Unentschieden erreichen würde. Würde, müsste, sollte, ja eben, sicher kann man ja nie sein. Aber als sich dann kurz vor der Pause – wie im Basler Lied besungen – endlich auch die Sonne zeigte über dem Rheinknie, lancierten die Bebbis einen mustergültigen Konterangriff über Zoua, Carlitos und Stocker, und Valentin hob den Ball – „messi-mässig“ muss man eingestehen – über den YB-Keeper zur Basler Führung in die Maschen. Als Frei fünfzehn Minuten nach Wiederanpfiff einen Ball auf der rechten Flanke f(l)ink zu Stocker passte und dieser einen punktgenauen Flankenball in den Fünfer schlug zu Scottie, welcher in die Luft hochstieg und dort tatsächlich zu verharren schien, bis er die Lederkugel in die entfernte Torecke zur Zwei-Tore-Führung geköpfelt hatte, da gab es im Herzen keinerlei Zweifel mehr, dass der FCB den Titel und damit das Double gewinnen würde und dass wir vom BCS unsere Helden von Bern, die rotblauen Meisterkicker und Überflieger der gesamten Rückrunde, auf den Barfi würden fahren dürfen.
Ab 18.30 Uhr trafen wir uns, zusammen mit unseren Gastfahrern, auf dem Parkplatz bei der Hard. Nachdem wir die 40 Harleys mit FCB-Insignien gebührend verschönert und etwas Gelegenheit hatten, das Spiel Revue passieren zu lassen, blies Director Urs kurz nach acht Uhr zum Aufbruch. Im Konvoi fuhren wir nach Diegten, wo wir wendeten und auf der A2 Richtung Basel in Wartestellung auf das Eintreffen des FCB-Cars warteten. Nach ca. zehn Minuten war es soweit. Aufsitzen, Motoren starten und losdonnern, 20 Harleys vor und 20 hinter dem FCB-Mannschaftsbus. In diesem Konvoi geleiteten wir den FCB nach Basel. Ab Pratteln sperrte die Polizei die A2 gänzlich: Ein herrliches Gefühl, ein Harley-Konvoi über zwei ganze Autobahnspuren, unbehindert von drängenden Autofahrern, aber mit dem Wissen, den Super-FCB in der Nähe zu haben. In Basel angekommen fuhren wir hinter der Polizeieskorte auch noch über Rotlichter, wurden dabei gebührend von Kameras abgelichtet, bis wir bei der Heuwaage ankamen und unsere Harleys in Zweierreihe aufkolonnierten. Kaum abgestiegen, öffneten sich die Türen des FCB-Mannschaftsbusses, und da endlich sahen wir sie, von Angesicht zu Angesicht, die FCB-Spieler, denen wir in den letzten zehn Monaten im Joggeli zugejubelt hatten, die uns am Anfang der Saison aber auch vor mancherlei Fragezeichen gestellt hatten. Kaum zu glauben, wie unterschiedlich (sehr viel besser) die Spieler in natura aussehen als in den Medien, oder als selbst auf dem Spielfeld im Stadion.
Nach Begrüssung, Erinnerungsfotos und –filmen nahmen die Spieler und Offiziellen auf unseren Harleys Platz, und dann gings los auf die Strecke runter zum Barfi. Schon bei der Einfahrt in die Steinenvorstadt hatte es sehr viele und überaus freudig gestimmte Fans, aber im Vergleich zum Gedränge näher beim Barfi war es zu Beginn noch heilig. Die überschwengliche Freude der Spieler als auch der Zuschauer war greifbar, hörbar, sichtbar. Es herrschte eine rundwegs positive Stimmung, wie wenn wir uns alle nach einer langen Durststrecke gemeinsam an einem wunderbarer- und unerwarteterweise aufgetauchten Brunnen hätten laben können. Die Fans, dankbar über dieses märchenhafte Ende einer langen Saison, die Spieler mit ausgelassenen Emotionen nach so viel Anstrengung und Mühen, und wir mittendrin mit unseren knatternden Stahlrossen. Ein bisschen Konzentration war natürlich schon erforderlich, um unsere Beifahrer sicher zum Casino zu geleiten, zumal die Fahrspur enger und enger wurde, und man oft eigentlich gar nicht mehr wusste, wohin man denn sein Moped zu steuern hatte. Dieser einmalige Triumphzug endete beim Casino, wo unsere Gäste den Beifahrersitz verliessen, um alsbald vom Balkon des Casinos mit der riesigen FCB-Fangemeinde auf dem Barfi zu feiern.
Auch die zwei überhitzten Harley-Motoren konnten diesem super-mega-geilen Event, dem wohl eindrücklichsten in der bisherigen Geschichte des BCS, keinen Abbruch tun. Nach kurzem Halt parkierten wir unsere Harleys auf der Seite des historischen Museums, und wenn der Direktor dieser Institution anwesend gewesen sein sollte, so wird er hoffentlich bemerkt haben, dass diese Meisterfeier nicht nur (aber auch) wegen dem Beitrag des BCS von tatsächlich historischer Bedeutung war. Es wäre somit nur rechtens, wenn dieser Event auch hinter den Mauern, die unsere Harleys gestern von aussen schmückten, in Zukunft gebührend in den Annalen der Stadt Basel vermerkt würde.
Das vom FCB gesponserte Büffet im Restaurant Kohlmann’s war natürlich auch willkommen, aber eben, im Vergleich mit einem Harley-Ride durch die FCB-Fangemeinde und mit einem FCB-Helden auf dem Soziussitz, hat es jedes Büffet schwer. Wir freuen uns alle jetzt schon auf den nächsten FCB-Titel. Unsere Harleys stehen jedenfalls bereit für weitere Einsätze. Bis dann werden wir sie auch wieder auf Hochglanz poliert haben.
Ein ganz grosses &quot;Danggescheen&quot; gebührt auch allen Offiziellen des FCB und dem Meisterfeier-OK des FCB, der Polizei der Kantone Basel-Land und Basel-Stadt für das Absperren der Route und Anführen des Konvois, den Securitas-Wächtern für die Bewachung unserer Harleys, und last but not least, Otti Kunz für das Ermöglichen des Events und Urs und Elisabeth für das detaillierte Organisieren desselben.
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			<category>Normale News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 11:34:04 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bebbi Ride, 18. – 20. September 2009 </title>
			<link>http://www.baselchapter.ch/news/newsdetails/article/bebbi-ride-18-20-september-2009.html</link>
			<description>Zum zweiten Mal nach 2008 trafen sich drei am Rhein liegende Schweizer Chapters zu einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum zweiten Mal nach 2008 trafen sich drei am Rhein liegende Schweizer Chapters zu einer gemeinsamen Ausfahrt, d.h. das Grischa Chapter aus dem Quellgebiet unseres lieben Basler Bachs, das Moonstone Chapter aus der Region Bodensee und unser Basel Chapter. Die Organisation dieses zweiten gemeinsamen Events oblag dem BCS, und da natürlich in allererster Linie Elisabeth und Urs. Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Organisation war echt super, alles hat bestens geklappt. Vielen Dank an Director und Activities, aber auch an die gesamte Road Crew, die mit Blocken und wieder nach vorne Fahren ebenfalls einen phantastischen Job gemacht hat.
Wir trafen die Riders des Moonstone und Grischa Chapters am Freitagabend auf der Raststätte Pratteln. Wow, da kamen ein paar sehr ordentliche Bikes angebrummt ... Und wie zur Ehre des echten und ursprünglichen Chaptergedankens waren die neuen Patches des Grischa Chapters auch rechtzeitig für diese Ausfahrt fertig geworden und auf den Jacken angebracht worden. Nach der Begrüssung durch Urs gings zuerst über die Autobahn bis Binzen, und dann entlang der B3 durch abendliche Landschaften und entlang den badischen Rebhügeln bis nach Schallstadt. Kurz vor Ankunft konnten wir den Sonnenuntergang über den Vogesen noch vom Moped aus bewundern. Im Ochsen in Schallstadt bezogen die meisten ihr Quartier (der Rest war im Schiff untergebracht, daher wohl das nächtliche Gefühl, dass die Umgebung schwanke ...), und danach, oder auch schon davor, gingen wir zum gemeinsamen Trinken über. Hefeweizen und Pils löschten den gröbsten Durst noch vor dem Essen. Das Buffet war einladend und gut, und es hätte locker ausgereicht, um noch vier weitere Chapters zu verköstigen. Je später der Abend, desto mehr lockerte sich die Zunge und umso unterhaltsamer wurde es. Der badische Wein und die lokalen Schnäpse mögen das ihre dazu beigetragen haben. Erfreulich war, dass sich die Chapters recht gut durchmischten, und es zeigte sich, dass es nicht nur im BCS „ganz glatti Sieche“ dabei hat. Irgendwann war dann Schluss, so genau weiss ich nicht mehr wann, aber das Bett haben wir alle gefunden.
Am Samstagmorgen war das Wetter vorerst ganz passabel, also fuhren wir alle ohne Regenschutz, aber einige noch mit einem leichten Nachbrand, los. Nach dem Zollübergang von Mulhouse trafen wir auf die Gruppe BCS-ler, die erst heute zu uns stiessen, und ebenfalls bei noch trockenen Bedingungen führte Urs die Gruppe aus 35 Harleys und einer Buell um Mulhouse. Bald jedoch spürten wir die ersten Tropfen, also Halt, um das Kombi anzuziehen, aber keiner wollte als Weichei dastehen und so entschloss sich niemand, dem drohenden Nass von oben gebührend zu begegnen. Wenige elsässische Dörfer weiter wurde der Regen immer stärker, also wieder Regenkombi-Halt, und diesmal waren die meisten vernünftig. Ich leider nicht. Und wieder gings gleich weiter, d.h. der Regen wurde sehr viel stärker, nur dass es diesmal keinen weiteren Kombi-Halt mehr gab. Die Strasse war total nass und teilweise rutschig, die Hosen und Jacke mittlerweile durchnässt, die Sicht irgendwo zwischen schlecht und benebelt, aber Spass hats trotzdem gemacht. In der Mühle in Ligsdorf war unser Mittagshalt. Zuerst gabs „Flammeküeche“, dann Quiche mit Salat, vor allem aber gabs all das in einem trockenen Raum! Hätte die Sonne geschienen, so wärs draussen natürlich toll gewesen, aber auch so war es schön. Die meisten konnten ganz gut ab- oder wenigstens antrocknen, ehe wir uns gegen zwei Uhr wieder auf die nassen Bikes schwangen, um den Rest der Jurafahrt bis Aesch zu absolvieren. Sebbi wurde am Mittagessen von seinen Kollegen zu seinem Polterabend entführt, und ergo blieb sein Moped in Ligsdorf vorerst zurück. Je näher wir unserer Schweizer-Heimat kamen, desto mehr riss der Himmel auf, es zeigten sich Fetzen von Blau, der Regen wurde lichter, die Tropfen weniger und kleiner, und schliesslich war es – oh Wunder – sogar wieder trocken und sonnig. Beim Tankhalt vor Delémont gabs noch zwei kleinere Missgeschicke, die aber glücklicherweise ohne gröberen Schaden abgingen. Auch wenns seit dem letzten Mahl nicht lange her war, so langten wir bei John doch alle wieder tapfer zu. Das Angebot war auch sehr verlockend, thanks a lot to our dealer. Von dort fuhren wir mehr oder weniger diretissima wieder nach Schallstadt, wo ein weiterer Höhepunkt auf uns wartete, das abendliche Rittermahl!
Im Ritterkeller wurden wir von Knappen und Zofen empfangen, bewirtet und bestens unterhalten. Schlangen wurden herumgereicht, die Drehorgel wurde gespielt, Verse zitiert, Speisen wurden aufgetragen und Getränke gereicht. Aber am meisten Eindruck hat uns allen wohl Fatima, die Bauchtänzerin gemacht. Ich bin sicher, dass sich mittlerweile schon viele bei ihr für Privatstunden angemeldet haben.
Zu später oder sehr später Stunde war dann auch dieser Abend vorbei, doch zuerst wurde unser Dealer John noch geadelt und mit allem Brimborium zum Ritter geschlagen. Also ab jetzt nur noch „Sir John“, please! Die Bilder des Ritterschlages belegen eindeutig, um was für eine würdige Ergänzung des Adelsstandes es sich bei Sir John handelt!
Am Sonntag war das Wetter leider nicht gut, und Etliche mögen auch auch nicht ganz 100%-ig fit gewesen sein, sodass sich Urs entschloss, die doch eher anspruchsvolle Schwarzwaldfahrt entfallen zu lassen. Ergo fuhren wir alle zusammen im grossen Konvoi auf der B3 zurück Richtung Basel, und kurz vor der Grenze verabschiedete man sich von den neuen oder wiedergesehenen Freunden der andern Chapters. Das Grischa und Moonstone Chapter wurde vom BCS mit einer Welle und einer Standing Ovation auf die Fahrt in die eigenen Gefilde entlassen. Ich hoffe, dass sich eine gemeinsame Ausfahrt und ein so schöner Event in irgendeiner Form und an einem schönen Ort wiederholen lässt.
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			<category>Normale News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 22:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Color Run</title>
			<link>http://www.baselchapter.ch/news/newsdetails/article/color-run.html</link>
			<description>Unser Treffpunkt war erneut bei John, und wieder war er schon wach, obwohl es auch diesmal ziemlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="de-CH">Unser </span><span lang="de-CH">Treffpunkt war erneut bei John, und wieder war er schon wach, obwohl es auch diesmal ziemlich früh am Morgen war. Zum Glück landete das Team von Bucheli mal wieder einen Volltreffer, und so war das Wetter so schön wie es am Vorabend auf SF angekündigt worden war. Im Laden drin konnten unsere Spezialisten nach geraumer Zeit mit Werweissen und Probieren die Kaffeemaschine endlich dazu überreden, ihrem Namen Ehre zu erweisen und das entsprechende Aufputschgetränk zuzubereiten (ohne Jetons gehts halt eben nicht ...).</span>
<span lang="de-CH"></span><span lang="de-CH">Unter Führung unseres Bern-Jurassiers S</span><span lang="de-CH">ébastien gings dann über Passwang und Scheltenpass nach Vicques, wo wir in einem freundlich-verqualmten Jura-Beizli nochmals Kaffee nachtankten und Gipfeli nachlegten. Dann folgte die erste Durchquerung von Moutier, ehe wir den Grenchenberg von hinten in Angriff nahmen. Die Nordroute war recht verkehrsarm, und bald waren wir auf der Höhe angelangt. Nach wenigen weiteren Kurven gaben dann die Bäume und Kuppen zum ersten Mal den Blick auf die Alpen frei, ein Bild, welches nicht nur Touristen zu entzücken vermag. Wie an einer Perlenkette aufgereiht fuhren wir unsere Maschinen bis zum Ausflugsrestaurant Grenchenberg, wo wir nun in aller Ruhe das grossartige Panorma geniessen konnten. Die Namen der Berge waren nicht jedem gleich geläufig, aber schliesslich sind die Namen ja auch nur Schall und Rauch. Auf die Formen kommt es ja bekanntlich an .... und die waren bei den in der Ferne am Horizont sich zeigenden Alpengipfeln durchaus prächtig.</span>
<span lang="de-CH"></span><span lang="de-CH">Langsam wurde es warm, fast schon heiss, also ein paar Kleider ausziehen, Sonnenschirm aufspannen, und sich dem feinen Mittagsmahl zuwenden (Salat, Kalbsgeschnetzeltes und Rösti, Dessert). Etwas benommen von der Hitze und Sonne sattelten wir unsere Mopeds wieder, lenkten diese runter ins Mittelland, aber die weltbekannte Stadt Granges liessen wir sprichwörtlich links liegen und bogen rechts ab nach Romont und dann zur Taubenlochschlucht, ehe wir Frinvillier erreichten. Den nächsten Berg, den Chasseral, nahmen wir diesmal von vorn, also der der Südseite her in Angriff. Und wie schön es auf dem Chasseral ist bei Sonne und Fernsicht, das braucht man ja keinem zu beschreiben. Nun war es leider so, dass die Chasseral-Idee nicht nur Sebbi gekommen war, sondern noch hunderten von andern Velofahrern, Bikern und Sonntagsfahrern. So war denn das Tempo im Aufstieg und dem Runterfahren eher auf der gemächlichen Seite (so zwischen Stillstand und Schleichen). Mir wars recht, so hatte ich etwas Zeit, um ausser Asphalt mal etwas anderes zu sehen.</span>
<span lang="de-CH"></span><span lang="de-CH">Ü</span><span lang="de-CH">ber St. Imier führte uns unser Webmaster und Organisator zur Little Ranch, wo ein Dessertbuffet auf uns wartete. Hier erreichte uns denn auch die Meldung, dass Rot-Blau in Führung gegangen sei gegen die Berner. Hmm, da schien die Welt noch in Ordnung ... Nachdem auch diese letzte kulinarische Schlacht gewonnen war, machten wir uns wieder auf die Piste und durchquerten den Jura weiter bis Moutier und weiter über Delémont bis Laufen, wo wir uns voneinander verabschiedeten.</span>
<span lang="de-CH"></span>Es war ein toller Color Run, super organisiert, welcher durch eindrückliche Landschaften führte und den Segen von Petrus durchaus verdient hatte. Herzlichen Dank nochmals an Sébastien und Ives. ]]></content:encoded>
			<category>Normale News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 22:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ticino Ride</title>
			<link>http://www.baselchapter.ch/news/newsdetails/article/ticino-ride.html</link>
			<description>Als Anhänger von Rot-Blau freuten wir uns natürlich seit geraumer Zeit auf den Ride in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="de-CH">Als Anhänger von </span><span lang="de-CH">Rot-Blau freuten wir uns natürlich seit geraumer Zeit auf den Ride in die südlichen Gefilde des Tessins. Elisabeth, Urs W. und Ruedi machten aus der Hinfahrt eine Tagesausfahrt über Kandersteg, Simplon und Centovalli, während die andern gegen Abend über Gotthard nach Serpiano anrückten. Wer das Hotel in Serpiano noch nicht kennt, wird beim ersten Mal sicherlich gleichermassen überwältigt sein von der Aussicht wie der Verfasser. Dort oben könnte man es durchaus länger als nur zwei Nächte aushalten. Zumal auch die Verköstigung keine Wünsche offenliess. Der einzige Minuspunkt an unserer Bleibe war der vermaledeite Hahn in noch gut hörbarer Nachbarschaft, der seinen Hennen bereits ab 4.30 Uhr in der Früh die Leviten zu „verkrähen“ beginnt, wohl in der Hoffnung, dann von denen den Marsch oder so geblasen zu bekommen.</span>
<span lang="de-CH"></span><span lang="de-CH">Am Samstag fuhren wir los nach Chiasso, und nach dem Umkurven eines Staus erreichten wir Como, wo RC Etienne uns gekonnt durch das italienische Strassen- und Signalisationsgewirr führte. Bald gings leicht in die Höhe, auf die Uferstrasse nach Bellagio. Da die Strasse nicht sehr breit und der Verkehr nicht ganz vernachlässigbar waren, aber auch aufgrund eines uns entgegenkommenden Triathlons war das Tempo nicht ganz so forsch und flott wie sonst im BCS üblich. In Bellagio machten wir dann mal Pause, und wer das versäumen sollte, ist selbst schuld. Einen so schönen Ort gibts nicht allzu oft, was zwar auch andern Touristen nicht entgangen ist, aber das tat dem Erlebnis nicht wirklich einen Abbruch. Nach Wasser und Gelati fuhren wir dann auf die Fähre, wo wir leider in gleicher Reihe mit unseren Chromstühlen noch so einen aufgebockten Plastikhaufen aus Bayern dulden mussten. Wärs nicht verboten und wären nicht so tolerant, so könnten wir aus unserer Welt einen schönern Ort machen, wenn wir solch hässliche Öfen auf dem Grund des Sees versenken würden. Wieder mit Festland unter den Reifen, steuerten wir unsere V-Twins Richtung Lugano. Zuerst ganz flott, dann aber mussten wir voll in die Eisen, da uns das Weitercruisen durch einen ausgewachsenen Verkehrsstau verunmöglicht wurde. Ein Unfall wurde uns als möglicher Grund zwar mitgeteilt, aber so richtig wollte sich Ursache des Staus nicht offenbaren. Es hatte wohl einfach zu viel Verkehr. Nachdem wir endlich überhitzt und ausgetrocknet das Ende des Staus erreicht hatten, steuerte Etienne ein kleines Ristorante ob Gandria an, wo wir uns an frischem Wasser laben konnten. Noch im Dämmerzustand halbtoter Fliegen debattierten wir, ob das restliche Tagesprogramm noch 50 oder 150 km umfassen sollte. Als dann die ersten Sandwiches bestellt wurden (irgendjemand muss geahnt haben, dass der Trockenschinken in diesem Ristorante super-mega-gut ist), war diese Frage schlagartig beantwortet. Gestärkt machten wir uns auf nach Lugano und von dort via Autobahn nach Mendrisio, wo Christian W uns zu seinem Bekannten Mauro Ortelli in Corteglia führte. Mauro Ortelli, ein Winzer in zweiter Generation, zeigte uns seinen Keller und informierte über seine Weine, ehe wie selbige zusammen mit feinen Häppchen degustieren durften. Vielen Dank an Mauro, seinen Bruder, Vater und die übrigen Familienmitglieder für diesen überaus freundlichen und herzlichen Empfang und die reichliche Bewirtung. Wer die sehr gut mundenden Tropfen von Mauro Ortelli bestellen möchte, kann dies natürlich tun (unter </span><link http://www.viticoltori.ch/><span lang="de-CH">www.viticoltori.ch</span></link><span lang="de-CH">, einer website wo verschiedene Produzenten ihre Produkte anbieten, oder dann direkt bei Mauro Ortelli via email oder Telefon; </span><link ortelli.mauro@bluewin.ch><span lang="de-CH">ortelli.mauro@bluewin.ch</span></link><span lang="de-CH"> oder 091-646 05 04). Beschwingt gings danach zurück nach Serpiano. Das Abendessen nahmen wir diesmal an der Bergstation der Gondelbahn ein, die von Brusino Arsizio am Luganersee hinauf nach Serpiano führt, und auch diesmal gaben weder Qualität noch Quantität zu Beanstandungen Anlass.</span><span lang="de-CH"></span>
Am Sonntag gings für die V-Rods, Screaming Eagles etc. über Nufenen und Furka nach Hause. Die Springer-Variante führte rund um den Luganersee und über Lukmanier und Oberalp.
<p lang="de-CH"></p>]]></content:encoded>
			<category>Normale News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 22:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>L.O.H. Event – unter dem Motto „Schwitzen, schwitzen, schwitzen“</title>
			<link>http://www.baselchapter.ch/news/newsdetails/article/loh-event-unter-dem-motto-schwitzen-schwitzen-schwitzen.html</link>
			<description>Pünktlich um 08.30 Uhr traffen sich die Chapter Ladies mit Familie und männlicher Verstärkung im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Pünktlich um 08.30 Uhr traffen sich die Chapter Ladies mit Familie und männlicher Verstärkung im Restaurant Hard, Birsfelden. Ein Gourmet Core Team stellt sich den heutigen Herausforderungen und startet mit leeren Bäuchen in den Tag.
Mit Kaffee und Gipfeli beginnen wir locker die heutige Ausfahrt. Noch weiss keiner was uns alles an Highlights erwarten wird.
09.30 Uhr und los geht’s! Wir fahren Richtung Delémont auf uns bekannten Strassen und Täler. Der klare und blaue Himmel steht über den steinigen Felswänden im Jura. Wunderschön anzusehen und mit dem knattern unserer Motoren in völligen Einklang zu bringen. Da sind wir zuhause!
Kurz vor Moutier biegen wir links Richtung Rebeuvelier ab und halten auf dem Weg dahin im Restaurant du Moulin wo auch gleich der Aventure Jura Parc ist. Und genau da geht es nun hin! Harley abstellen, Lederjacken ausziehen und ab in den Klettergurt. Unter kundiger Leitung werden uns die wichtigsten Griffe und Techniken beigebracht. Wir erhalten Handschuhe, Klettergurt, Doppelkletterseile und Rollen für unser Abenteuer im Wald.
5 Parcours stehen uns nun zur Verfügung:
<ul><li>Parcours gelb : Familienparcour</li><li>Parcours grün : Entdeckerparcour</li><li>Parcours blau : ein bisschen 	schwieriger und ein bisschen höher</li><li>Parcours rot : Sensationen</li><li>Parcours schwarz : die grosse 	Herausforderung! Mit einem Tarzansprung, einer Seilbahn von 75 m und 	mehreren Mutproben</li></ul>
Jetzt geht aber los. Jeder beginnt individuell mit einem Parcours seiner Wahl. Wir beginnen mit den leichten Pisten gelb und grün und steigern uns bis zu blau und rot hoch. Immer höher und „verreckter“ wird der Parcours. Rutschig ist es. Wir schwitzen. Uns läuft der Schweiss von der Stirn herunter aber wir lassen uns nichts anmerken. Schliesslich sind wir ja harte Jungs und wollen den Ladies beweisen was wir können. Aber auch die Ladies zeigen uns wo es lang geht. Die eine oder andere Lady klettert gekonnt die Netze hoch und schwingt sich von Baum zu Baum. An den Rollen gleiten sie den Stahlseilen entlang und landen mit einem Lächeln in den Büschen auf dem Hosenboden. Wir Männer haben uns noch zusätzlichen Ballast aufgeladen (Airbags, früher waren das mal Sixpacks … aber das ist auch schon eine lange Zeit her.)
Doch jetzt passiert es … Rita kommt weder vor- noch rückwärts. Sie hängt in den Bäumen fest. Hilfe, hilfe … ich komme nicht mehr weiter! Unser Seilschaftführer befreit Rita gekonnt aus der Patsche.
Das Dreamteam macht sich nun auf den Weg zur schwarzen Piste! Marco, Christian und der zukünftige Grenadier Patrik (Sohn von Brigitte). Unerschrocken und siegesbewusst klettern sie die Bäume hoch und meistern eine Aufgabe nach der anderen. Zum Abschluss werden sie mit der super langen Rutsche belohnt.
Nun beginnt aber die zweite grosse Herausforderung dieses Tages. Das supergrosse Menu au Restaurant du Moulin. Da kommen wir schon wieder ins Schwitzen!
<ul><li>Entrecôte café du Moulin mit 	Pommes frites et salade à discretion</li></ul>
Ein Leckerbissen der besonderen Art. Serviert auf eine Platte mit Unterfeuer (ähnlich wie Fondue) zupfen wir ein Fleischstück nach dem anderen von der Platte in den Teller. Die Pommes frites sind hausgemacht. Die schmecken so lecker, dass man sich nachher noch die Finger ablecken muss. Volltreffer! Das hat hervorragend gemundet.
Kurz nach vier Uhr ist auch diese Schlacht geschlagen und wir machen uns auf den Heimweg. Über das jurrasische Hinterland fahren wir Richtung Balstahl und fahren über den Passwang zurück nach Laufen. Und hier schon wieder … wir schwitzen. Der Saft läuft uns den Rücken herunter. Aber jetzt spielt es auch keine Rolle mehr. Noch mehr stinken können wir nicht.
Wer nun aber gedacht hat, dass der Ausflug zu Ende ist musste sich eines Besseren belehren lassen. Karin und Christian haben uns noch auf einen Sprung nach Breitenbach eingeladen. Und was hat uns da erwartet? Kalbsbratwurst, Cervelat, Wienerli und Kartoffelsalat. Wie wenn wir noch nicht genug gegessen hätten. Aber auch diese Schlacht haben wir bravourös geschlagen und wie richtige Biker zugeschlagen. Kein Wunder haben wir heute Airbags!
Vielen Dank den beiden Damen Beatrice und Brigitte für den gelungenen L.O.H. Ausflug.

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			<category>Normale News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 16:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Charity Run</title>
			<link>http://www.baselchapter.ch/news/newsdetails/article/charity-run.html</link>
			<description>Am längsten Tag dieses Jahres stand unser Charity Run auf dem Program. Um 13 Uhr besammelten sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am längsten Tag dieses Jahres stand unser Charity Run auf dem Program. Um 13 Uhr besammelten sich 18 Bikes und drei Beifahrerinnen bei John, und dann gings unter Führung von Urs nach Mariastein, wo das diesjährige Jahrestreffen der Führhundehalter stattfand. Einer der Höhepunkte für die Führhundehalter war die Möglichkeit, auf einer unserer Maschinen mitzufahren.
Bis es losgehen konnte, hatten wir noch Gelegenheit, im Gartenrestaurant etwas zu trinken. Bald kamen die ersten Ausfahrt-Begeisterten, natürlich mit ihren Führhunden und meist auch in Begleitung von Ehepartner bzw. Freund. Die Vorfreude auf die Ausfahrt war den Sehbehinderten anzumerken, bei manchen vielleicht gepaart mit etwas Respekt vor dem Unbekannten. Nachdem der Helm festgezurrt, die Handschuhe angezogen und die Basisinstruktion betreffend Verhalten auf dem Moped erteilt waren, konnten schon bald die Maschinen gestartet werden. Die Führhunde mussten natürlich dableiben, aber das schien ihnen gar nichts auszumachen. Sie warteten alle brav und geduldig, bis wir ihre Halter von unserem Ride-Out wieder zurückbrachten.
Die Route führte von Mairastein nach Hofstetten, Ettingen und via Flüh wieder zurück. Insgesamt konnten wir dreimal Fahrten anbieten, so dass ein paar Sehbehinderte gar zweimal in den Genuss eines Harley-Rides kamen.
Die Begeisterung unserer Gäste nach genossener Ausfahrt übertraf deren Vorfreude noch bei weitem. Auch wenn wir den Sehbehinderten und der Schule für Blindenführhunde keine Geldspende gemacht haben, so haben wir ihnen doch etwas anderes geboten, das sie lange in Erinnerung behalten werden. Die Freude der Teilnehmer am Charity Run zeigte jedenfalls klar, dass es richtig war, diese Menschen nicht zu enttäuschen und mit unseren Mopeds an ihrem Jahresevent dabeizusein. Das spürte jeder von uns, der dabei gewesene ist, und darum war die Freude auch unsererseits.
Eigentlich nur schade, dass man einen so tollen und lieben Führhund nicht als Chapter-Hund halten kann ....
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			<category>Normale News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 22:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Love Ride</title>
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			<description>Wir trafen uns um acht Uhr ausgeschlafen und gekämmt (mit Ausnahme des Verfassers) in der Hard....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir trafen uns um acht Uhr ausgeschlafen und gekämmt (mit Ausnahme des Verfassers) in der Hard. Nachdem Suzuki und Yamaha-Owners von unseren Harleys endlich gebührenden Abstand genommen hatten, gabs eine Kurzinfo von HRC Heiri betr. Konvoifahren. Dabei stellte er auch seine neue Partnerin Regula offiziell vor. Herzlich willkommen im BCS!
Dem Rhein entlang gings nach Dübendorf, wo wir es – mit ein bisschen Vordrängen – grad noch in Block 10 schafften, d.h. den letzten Block, wo man am Ride Out noch teilnehmen konnte.
Moped abstellen, Sonne geniessen, fachsimpeln, andere Mopeds bestaunen (insbesondere Velosolex) etc., und dann gemählichen Ganges zum Festgelände. Dort warteten wie immer Musik, spezielle Bikes (oder solche, die es sein wollten), Food and Drinks auf uns. Und natürlich die obligaten Love Ride Tücher, welche immer noch günstig zu erstehen waren und die das Jahr hindurch als Nachttischuntersatz, Sitzüberwurf oder Putzlappen ganz ordentliche Dienste erweisen.
Auch wenn wir wussten, dass es mit der Abfahrt auf den Ride Out Verspätungen geben würde, so waren wir doch pünktlich um halb ein Uhr bei unseren Mopeds. Aber unser Optimismus wurde etwas arg strapaziert, denn Abfahrt unserer Gruppe war erst gegen drei Uhr. Als es endlich los ging, wars allerdings wiederum ein wunderbar frühlingshafter und erfrischender Ride-Out durchs Zürcher Unterland. Im Nachhinein müssen wir leider feststellen, dass dies die Gegend ist, wo guter Fussball gespielt wird .....
Das Gros des BCS fuhr dann weiter nach Küssaburg zu einem Nachmittags-Abendessen. Selbiges war wohl gut, der Verfasser hat jedenfalls nichts anderes gehört. Dieser zog ein echtes Abendessen am Abend vor, und ergo fand dieses zu Hause statt.]]></content:encoded>
			<category>Normale News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 03 May 2009 22:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schule für Blindenführhunde</title>
			<link>http://www.baselchapter.ch/news/newsdetails/article/schule-fuer-blindenfuehrhunde.html</link>
			<description>Wir besammelten uns bei schönstem Wetter am späteren Morgen bei John, dann gemeinsame Konvoi-Fahrt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir besammelten uns bei schönstem Wetter am späteren Morgen bei John, dann gemeinsame Konvoi-Fahrt über Reinach, Therwil nach Allschwil zur Anlage der Stiftung Schweizerische Schule für Blindenführhunde. Dort wurden wir bereits begeistert erwartet von Harley-Fan Rony, der uns in der Folge die Schule zeigte und erklärte. Nachem unsere Maschinen geparkt waren, gings auch schon los auf die Führung durch Hundeboxen, Traininsgelände, Wurfboxen etc. Die Labradors – beige, braun oder schwarz – schienen alle wohlauf und vergnügt, und manch einer mag sich gefragt haben, ob er nicht doch den Job eines temporären Hundehalters übernehmen sollte, denn Leute, welche die Hunde im ersten Lebensjahr im Alltag halten und begleiten, sind offenbar sehr gesucht. Die neun Welpen, die kaum die ersten Schritte unternommen haben, berührten uns alle, ob sie tapsig über den Rasen trotteten oder ob sie zusammengekuschelt und aneinandergelehnt vor sich hin dösten.
Ueber der ganzen Anlage schien eine grosse Zufriendenheit und Ruhe zu herrschen, und die Gelassenheit der Trainer und Führer zeigte uns klar, dass wir mit Harleys Freude vermitteln können, dass es aber neben Harley auch noch andere, wichtigere Werte im Leben gibt.]]></content:encoded>
			<category>Normale News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 02 May 2009 22:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sicherheitstraining</title>
			<link>http://www.baselchapter.ch/news/newsdetails/article/sicherheitstraining.html</link>
			<description>Besammlung war &quot;in aller Herrgottsfrühe&quot; bei John (O-Ton John ...). Demzufolge – wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Besammlung war &quot;in aller Herrgottsfrühe&quot; bei John (O-Ton John ...). Demzufolge – wie nicht anders zu erwaten – zuerst mal gedultiges Warten auf John (we are pretty used to that). Endlich, John kommt doch noch, unschuldig schmunzeld wie immer ..., und sogar mit den versprochenen Gipfeli! Also kurz was runterhabern, dann das in die Hosen gezwängte Hinterteil aufs Leder schwingen, Griff ans Gaspedal und unter Führung von Safety und RC Etienne &quot;ab die Post&quot; (Andy war mit uns) und Fahrt über Delémont und etwa dreissig Kreisel zu unserem Trainingsgelände in Devélier. Dort galt es, uns infolge der herrschenden Hitze erstmals selbst mit Wasser aufzutanken, ehe die Übungen wie Bremsen, auf-Sattel-Stehen, auf-Sattel-Knien, Tötzli umfahren (oder um-fahren ...), langsam fahren (what a surpise in this Chapter!!), Kurvenfahren bzw. Fussrasten-Abschmirgeln begannen.
Gewürzt bzw. gestärkt mit etwas Theorie übers Konvoi-Fahren gings bald schon zum Mittagessen, wo ausladende Portionen auf uns warteten. René wurde zur Probe gewisser lokaler Schnäpse überredet, was seinen Fahrkü-hü-hü-hünsten allerdings keinen Abbruch tat ....
Am Nachmittag gings weiter mit Quiz (&quot;Gewicht aller drei Fahrlehrer&quot;, &quot;Weltmeister 1899 im Pferdekutschenrennen&quot; oder so ...), weiteren fahrtechnischen Übungen, ehe wir beschlossen, über eine ausgedehnte Jurafahrt retour in die Region Basel zu John’s Laden zurückzukehren. Infolge gewisser logistischer Gegebenheiten (eine einzige Abzweigung war gesperrt) führte unsere Route dann allerdings nicht via St. Ursanne etc., sondern mehr oder weniger schnurstracks &quot;as the crow flies&quot; nach Aesch. Never mind, eine schöne Fahrt wars auch so, und bei John wurden dann die Sieger aus den Fahrübungen und dem Quiz noch geehrte (Manfi, Christian W. und Michel E.).
Gelernt und aufgefrischt haben wir alle viel, und ganz herzlichen Dank an Etienne und Heiri für die Organisation dieses Events. Mögen die Götter der Sicherheit und Vernunft uns alle auf unseren Fahrten dieses Jahres begleiten.]]></content:encoded>
			<category>Normale News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 22:00:00 +0200</pubDate>
			
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